Beschreibung
Das sprachliche Bild vom „Mauerblümchens“ beschreibt einen wenig beachteten Menschen. Frauen und Mädchen, die zurückgenommen auftreten, introvertiert und unscheinbar wirken, werden als Mauerblümchen betrachtet.
Der Begriff des „Mauerblümchens“ wird oftmals im übertragenen Sinne zur Bezeichnung von nur wenig beachteten oder auffallenden Personen genannt. Meistens werden Frauen und Mädchen als solches deklariert, die es nicht vermögen, ihre Vorzüge zum Ausdruck zu bringen oder diese vermeintlich gar nicht besitzen. Neben dieser abwertenden Wirkung kann der Begriff Mauerblümchen auch aufwertend gemeint sein, wenn zum Beispiel jemand versucht, einem tristen Umfeld entgegenzuwirken und für Aufheiterung sorgt.
Unzählige Sprüche, Wortspiele gebrauchen wir, die im Bild die Blumen haben.
• Blumen sind die schönsten Worte der Natur. (Johann Wolfgang von Goethe)
• Blüten und Bücher, die großen Seelentröster. (Emily Dickinson)
• Die Freundschaft und die Liebe schenken Blumen. (Franz Grillparzer)
• Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters. (Khalil Gibran)
Es gibt mehrere Erklärungen für den Ursprung dieser gängigen Bezeichnung: vom Standpunkt der Botanik aus gesehen, ist jede Blume, die an einer Mauer wächst, ein sogenanntes Mauerblümchen. Eine weitere Begründung stammt aus dem Mittelalter: Die Damen saßen nach dem Mahl auf den Mauervorsprüngen und warteten, dass jemand sie zum Tanze auffordere. Diejenigen, die verschmäht wurden, nannte man Mauerblümchen.
Quellen:
http://de.wiktionary.org/wiki/Mauerblümchen (29.10.2011)
Der Begriff des „Mauerblümchens“ wird oftmals im übertragenen Sinne zur Bezeichnung von nur wenig beachteten oder auffallenden Personen genannt. Meistens werden Frauen und Mädchen als solches deklariert, die es nicht vermögen, ihre Vorzüge zum Ausdruck zu bringen oder diese vermeintlich gar nicht besitzen. Neben dieser abwertenden Wirkung kann der Begriff Mauerblümchen auch aufwertend gemeint sein, wenn zum Beispiel jemand versucht, einem tristen Umfeld entgegenzuwirken und für Aufheiterung sorgt.
Unzählige Sprüche, Wortspiele gebrauchen wir, die im Bild die Blumen haben.
• Blumen sind die schönsten Worte der Natur. (Johann Wolfgang von Goethe)
• Blüten und Bücher, die großen Seelentröster. (Emily Dickinson)
• Die Freundschaft und die Liebe schenken Blumen. (Franz Grillparzer)
• Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters. (Khalil Gibran)
Es gibt mehrere Erklärungen für den Ursprung dieser gängigen Bezeichnung: vom Standpunkt der Botanik aus gesehen, ist jede Blume, die an einer Mauer wächst, ein sogenanntes Mauerblümchen. Eine weitere Begründung stammt aus dem Mittelalter: Die Damen saßen nach dem Mahl auf den Mauervorsprüngen und warteten, dass jemand sie zum Tanze auffordere. Diejenigen, die verschmäht wurden, nannte man Mauerblümchen.
Quellen:
http://de.wiktionary.org/wiki/Mauerblümchen (29.10.2011)
Blüte Fabelwesen Fantasy Person StellungderFrau
Surrealism
AcrylaufLeinwand
Über mich und meine Kunst
Ausbildung zur Kunsterzieherin/Arbeit als selbständige Künstlerin am Ammersee und in München
Mein Slogan
Ins Gesicht Geschriebenes, Doppeldeutiges, Floskeln und Sprichwörter finden sich in meinen Bildern.