Denise Mankowski
Geboren 04.01.1988 in Bochum. Seit dem Jahr 2000 wohnhaft in Freising.
Der Umgang mit den Farben ist für Denise Mankowski meditativ und erholsam.
Das erfüllende an der Arbeit ist das fertige Werk. Man sieht in diesem plötzlich Dinge des Alltags, Personen oder Tiere. Je nach Stimmung entdeckt man immer weitere Einzelheiten und selbst nach Wochen findet sich Neues in Ihren Werken. Deshalb ihr Motto:
Sieh was Neues
Ihre Werke sollen den Betrachter animieren das Alltagsleben für einen Moment loszulassen und dessen Energiereserven zu füllen, sowie seine Phantasie und Spiritualität anzuregen. Erschreckende Akt Bildnisse gehören ebenfalls in das Repertoire der Künstlerin. Die Vergänglichkeit und Sexualität zeigt sich in den teils morbiden Werken, Mankowski bezeichnet dies als ihre dunkle Seite.
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Denise Mankowski lebt und arbeitet in Freising bei München. Ihre künstlerische Praxis bewegt sich im Spannungsfeld zwischen abstraktem Expressionismus und feministischer Kunst. In ihren Werken setzt sie sich intensiv mit verletzter Weiblichkeit auseinander und thematisiert Körperlichkeit, Emotionen sowie gesellschaftliche Strukturen. Durch kraftvolle Farben, expressive Formen und experimentelle Techniken entstehen Arbeiten, die sowohl persönlich als auch universell wirken.
„Meine Kunst schreit, wo Schweigen erwartet wird." Dieser Leitsatz zieht sich durch Mankowskis gesamte künstlerische Arbeit. Ihre Werke brechen mit Konventionen, bringen Unsichtbares an die Oberfläche und verleihen Gefühlen eine intensive, ungeschönte Präsenz.
Neben ihrer künstlerischen Arbeit betreibt sie einen Instagram-Blog über sexuelle Belästigung, in dem sie das Thema sichtbar macht, aufklärt und zur Reflexion anregt. Ihre Kunst und ihr Engagement gehen dabei Hand in Hand: Beide setzen sich mit gesellschaftlichen Tabus auseinander und geben Betroffenen eine Stimme